Montagsfrage: Welches Buch sollte unbedingt verfilmt werden?

Paperthin.de stellt jeden Montag eine Frage, die dann von zahlreichen Buchbloggern auf den eigenen Blogs beantwortet wird.

Jetzt denke ich seit Montag über diese Frage noch und muss sagen: Keine Ahnung. Ich möchte auf jeden Fall dafür plädieren, dass mehr gute und weniger grottenschlechte Filme gedreht werden. Ich frage mich nur, müssen es zwingend Literaturverfilmungen sein? Wenn ich ein Buch gut finde, dann muss ich dazu keinen Film sehen. Und wenn ich ein Buch schlecht finde, dann möchte ich mir nicht auch noch den Film anschauen. Für mich stellt sich daher eher die Frage: Welche Geschichte würde ich lieber als Film kennenlernen, anstatt das Buch zu lesen? Rückwirkend kann ich dazu Folgendes sagen: In Schulzeiten musste ich Alfred Döblins »Berlin Alexanderplatz« lesen und zähle es neben Helmut Kohls zweibändiger Autobiographie »Erinnerungen« zu den langweiligsten Büchern, die ich je gelesen habe. Hier hätte ich auf jeden Fall lieber einen zweistündigen Film gesehen, als mich mühevoll durch die Bücher zu kämpfen.

Helmut kohl

Da fällt mir auf: Einen guten Film über Helmut Kohl würde ich mir tatsächlich mal gerne ansehen. Moment mal, da gab es doch den Film »Der Mann aus der Pfalz«. Und schon gibt es einen Plan fürs Wochenende, wenn ich schon die Montagsfrage nicht beantworten kann.

Habt ihr vielleicht Anregungen zu der Frage, welches Buch unbedingt mal verfilmt werden sollte?

 

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